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Kurzbeschreibung

In dem postapokalyptischem Roman "A Driving Guide for the Apocalypse" erleben wir eine packende Mischung aus düsterer Endzeitstimmung, schwarzem Humor und derben Sprüchen, verpackt in einen bizarren Roadtrip durch das verwüstete Amerika. Die Geschichte beginnt vier Jahre nach einer globalen Apokalypse, in der mysteriöse, lichtscheue Wesen – die sogenannten „Nightwalker“ – die Menschheit fast vollständig ausgelöscht haben.

​Im Zentrum der Geschichte steht Marv – Zyniker, Überlebenskünstler und Teilzeit-Arschloch. Nachdem er von einer brutalen Plünderer-Gang gefangen genommen und gefoltert wurde, gelingt ihm in letzter Minute die Flucht. In einer verlassenen Werkstatt findet er ein gepanzertes Superfahrzeug („Death Horse“) und einen frechen Waschbären. Mit diesem bizarren Duo beginnt ein Roadtrip durch eine von Monstern, Wahnsinn und Gewalt beherrschte Welt.

​Themen wie Loyalität, Überleben, Verrat und die Suche nach einem „besseren Ort“ ziehen sich als roter Faden durch die Handlung.

Eine abgründig witzige Geschichte voller Schrott, Blut und Countrymusik – für alle, die glauben, schlimmer kann’s nicht mehr werden.

Vorläufiges 

Cover

Einblicke zum Entstehungsprozess
von A Driving Guide

Geschichten mit post-apokalyptischen Hintergrund existieren es ja viele und seitdem es gewisse Serien und Filme im Pay-TV zu sehen gibt, ist das Genre, meiner Meinung nach, ein wenig mehr aus seiner Randnische gerückt. Unnötige Gewalt, derbe Sprüche und ein Hauch von Wahnsinn? Ja, auf jeden Fall, auch wenn mir im Vorfeld natürlich bewusst war, dass die schlechten Manieren von "A Driving Guide" nicht jedem zusagen könnten.

In meinem zweiten Roman wollte ich ein wenig mehr über die Strenge schlagen als ich es bei "Kalathea" getan habe. Auch unser Hauptprotagonist ist in diesem Fall alles andere als ein umgänglicher Mensch und durch die harten Überlebensregeln der Apokalypse in seinem Verhalten geprägt worden. Ohne dem sinnbildlichen Feigenblatt vor Mund und Lende, folgt ihr Marv und seinen Freunden auf seinem Roadtrip durch das apokalyptische Virginia und erlebt mit, zu was so ein biblisches Armageddon führen kann. Seht mir nach, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht mehr über das Kernsetting und die Entwicklung der Charaktere verraten möchte.

Der Schreibprozess am Manuskript ist für mich eine anspruchsvolle Bikinizone, bei der ich auf etliche Hürden und Herausforderungen gestoßen bin. Aber man wächst ja mit seiner Aufgabe und daher ist Zeile um Zeile ein wahres Vergnügen und bereitet mir großen Spaß. Denn darum geht es und wer in dieser Geschichte eine typisch depressive und tragische Storyline erwartet, wird leider maßlos enttäuscht sein.

Ein vertrautes Vögelchen, welches bereits viele Aspekte der kommenden Handlung kennt, hat mir zu gezwitschert, dass "A Driving Guide" das absolute Gegenteil zu dem allseits beliebten "New Adult Genre" und seinen viel gelesenen Romantasy-Werken darstellen würde.  Nicht die beste Verkaufsstrategie, oder doch? Vorteil oder Nachteil und allen Kategorien zum Trotz, ich denke am Ende muss es einfach gefallen und darüber könnt ihr euch bald selbst eine fundierte Meinung bilden :-) 

​

Das Bild zeigt meine Vorstellung des im Roman vorkommenden "Death Horse". Ein umgebauter Schulbus der für Marv so einige Überraschungen parat hält.

 

Info- Dump

Death Horse

A Driving Guid For The Apocalypse
( Arbeitstitel )

Genre: Fantasy / Post-Apokalyptisch

​

​Status: Im Schreibprozess

​

​Manuskriptseiten: -

​

​​Titelart: Einzelband

​

​Stand: 28.12.2025

Höre ich da richtig? Ja, das tut Ihr! Neben der kommenden Leseprobe zu "A Driving Guide for the Apocalypse" könnt ihr hier meiner Lesung zum noch unfertigen Prolog lauschen. Viel Spaß und ignoriert bitte das Genuschel :-)

Prolog-A Driving Guide-Audio3Autorenlesung
00:00 / 13:34

​​Wenn ihr mir ein Feedback oder konstruktive Kritik dalassen wollt, schreibt mir einfach eine Nachricht über das Kontaktformular auf der Homepage. 

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